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Themen, mit denen Menschen zu mir kommen

Manche Themen begegnen uns im Beruf. Andere im Privatleben. Die meisten in beidem. Ich begleite Menschen in Veränderungssituationen unabhängig davon, wo sie entstehen.

Manche Themen begegnen uns im Beruf. Andere im Privatleben. Die meisten in beidem. Ich begleite Menschen in Veränderungssituationen unabhängig davon, wo sie entstehen.

01

Coaching

Manchmal wissen wir, dass sich etwas verändern muss – aber noch nicht, wo wir anfangen sollen. Im Coaching begleite ich dich dabei, Zusammenhänge zu verstehen, Klarheit zu gewinnen und Lösungen zu entwickeln, die wirklich zu dir persönlich passen.

Wann ist Coaching hilfreich?


  • Wenn du Klarheit suchst

  • Wenn Du feststeckst

  • Wenn du vor einer Entscheidung stehst

  • Wenn du einen Konflikt lösen möchtest

  • Wenn das Leben dich gerade herausfordert

  • Wenn du verstehen möchtest, warum du immer wieder an denselben Punkt gerätst

  • Wenn du das Gefühl hast: „So wie bisher soll es nicht weitergehen."

Was entsteht dadurch?

Wie arbeite ich?

02

Potenzialanalyse

Tests liefern Daten. Gespräche schaffen Verständnis. Erst beides zusammen ergibt ein stimmiges Bild. Meine Potenzialanalysen gehen deshalb weit über die Auswertung von Testverfahren hinaus. Ich verbinde fundierte Diagnostik mit Coaching, langjähriger Praxiserfahrung und einem systemischen Blick auf den Menschen. So entstehen nicht nur Ergebnisse. Sondern Orientierung. Für Mitarbeitende genauso wie für Unternehmen.

Wann sind Potenzialanalysen hilfreich?


  • bei Personalentscheidungen

  • bei Entwicklungsgesprächen

  • bei potenzieller Führungsverantwortung

  • bei Re-organisation, Outplacement etc.

  • bei beruflicher Neuorientierung

Was entsteht dadurch?

Wie arbeite ich?

03

Seminare / Kurse / Workshops

Wann sind diese für Unternehmen und Gruppen hilfreich?


  • wenn Wissen nicht nur im Kopf bleiben, sondern im Alltag ankommen soll

  • wenn du Dich und andere besser verstehen möchtest

  • wenn Lernen durch Ausprobieren leichter fällt als durch Zuhören

  • wenn unterschiedliche Perspektiven den eigenen Blickwinkel erweitern dürfen

  • wenn ein geschützter Raum wichtig ist, um Neues auszuprobieren

Was entsteht dadurch?

Wie ich Seminare / Kurse / Workshops gestalte

04

Assessments

Wann sind Assessments hilfreich?

Wenn Unternehmen fundierte Entscheidungen über die Entwicklung oder Auswahl von Mitarbeitenden treffen möchten. Assessments helfen dabei, Stärken sichtbar zu machen, Entwicklungsfelder zu erkennen und gemeinsam zu überlegen, welche Unterstützung ein Mensch braucht, um sein Potenzial zu entwickeln und die ggf. zukünftige Rolle erfolgreich auszufüllen.

Was entsteht dadurch?

Wie arbeite ich?

"Coaching kann viel bewegen. Deshalb finde ich es wichtig, auch über Grenzen, Risiken und mögliche Nebenwirkungen zu sprechen."

"Coaching kann viel bewegen. Deshalb finde ich es wichtig, auch über Grenzen, Risiken und mögliche Nebenwirkungen zu sprechen."

"Coaching kann viel bewegen. Deshalb finde ich es wichtig, auch über Grenzen, Risiken und mögliche Nebenwirkungen zu sprechen."

Zum Nachlesen

Der Beipackzettel im Detail

Klick dich durch die einzelnen Punkte. Ist deine Frage nicht dabei, melde dich einfach direkt.

Was ist Coaching?

Ein Coach (aus dem Englischen: Coach = Kutsche) bringt seine Kunden (genannt Coachees) wie eine Kutsche sicher vom Ausgangspunkt zum Zielort. Coaching hilft, die vorher definierten Ziele zu erreichen. Damit ist der Erfolg von Coaching klar messbar. Coaching ist immer Hilfe zur Selbsthilfe, quasi eine Anleitung zum Selbstcoaching. Ich löse nicht die Probleme meiner Coachees, sondern gebe ihnen Werkzeuge an die Hand, dies selbst zu tun – mit sehr viel Wärme, Akzeptanz und Wertschätzung. Dabei mache ich ausschließlich Angebote – der Coachee hat die Entscheidungshoheit.

Wofür wird Coaching angewendet?

Gutes Coaching ist enorm hilfreich und wirksam. Es ist eine bewährte Methode, die eigenen Potenziale und Stärken klarer zu erkennen, sich selbst und das eigene Verhalten besser zu verstehen und zu steuern, eigene Lösungsansätze zu entwickeln und zu testen und solange zu reflektieren und auszuprobieren, bis das Problem gelöst ist. Ziel von Coaching ist es, das persönliche Wohlbefinden und die Beziehung zu seinen Mitmenschen zu verbessern und die eigenen Ziele zu erreichen.

Was musst du vor der Anwendung beachten?

Coaching ist keine Psychotherapie oder Heilbehandlung und soll diese nicht ersetzen. Alle auf dieser Website angebotenen Leistungen setzen eine normale psychische und physische Belastbarkeit voraus. Bei Beschwerden mit Krankheitswert ist der Coachee / Teilnehmer aufgefordert, sich in ärztliche Behandlung zu begeben.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Der Blick in den Spiegel beschert uns unter Umständen nicht nur schmeichelhafte Erkenntnisse über uns selbst, sondern auch Seiten, die wir an uns selbst nicht leiden mögen. Das kann unsicher machen und als unangenehm empfundene Gefühle auslösen. Außerdem wirkt Coaching in der Regel als Katalysator: Der „Elefant im Raum" wird plötzlich sichtbar, sodass man ihn nicht länger ignorieren kann. Ehrlichkeit sich selbst gegenüber ist schmerzhaft, aber notwendig und meist mit einer tiefen Erleichterung verbunden, weil man nichts mehr verstecken muss. Mögliche Nebenwirkungen: Veränderung des Selbstbildes, emotionaler „Muskelkater", unfreiwillige Veränderung der ursprünglichen Ziele, Veränderung des Verhältnisses zu den Mitmenschen, Leistungsschwankungen.

Was, wenn sich das Coaching plötzlich seltsam anfühlt?

Schubladen gehen auf, die du nicht mehr schließen möchtest. Du erreichst möglicherweise das im Coaching vereinbarte Ziel, doch gleichzeitig tauchen unerwartet tiefergehende Probleme auf, die nun in einem neuen Coaching oder anderweitig bearbeitet werden müssen → achte gut auf dein Bauchgefühl. Es fühlt sich seltsam an und du hast keine Ahnung wieso? Egal! Sag „Stopp, hier passt was nicht für mich." Du musst nichts begründen. Dein „Stopp" reicht. Wir frieren dann die Situation ein und schauen, was es an dieser Stelle braucht, damit es weitergehen kann.

Ist Coaching auch bei psychischen Erkrankungen geeignet?

Bei psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen, Substanzmissbräuchen, Zwangsstörungen etc. ist Coaching nicht geeignet. Diese Erkrankungen gehören in die Hände von Spezialisten. Solltest du oder ich den Verdacht haben, dass das der Fall sein könnte, kann ich dich gern weiterempfehlen. Ich verfüge über ein gutes Netzwerk an Psychologen und Therapeuten.

Wie verhinderst du ein Abhängigkeitsverhältnis vom Coaching?

Es ist schön, jemanden zu haben, der voll und ganz für einen da ist. Wenn Coach und Coachee sich der Gefahr nicht bewusst sind, kann daraus schnell ein Abhängigkeitsverhältnis entstehen. Das mag zwar bequem für beide Seiten sein, schwächt aber den Coachee auf Dauer, denn das Ziel ist schließlich Selbstermächtigung, nicht Abhängigkeit. Neben mir solltest auch du als Coachee in dieser Hinsicht sehr wachsam sein und regelmäßig reflektieren.

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Was ist Coaching?

Ein Coach (aus dem Englischen: Coach = Kutsche) bringt seine Kunden (genannt Coachees) wie eine Kutsche sicher vom Ausgangspunkt zum Zielort. Coaching hilft, die vorher definierten Ziele zu erreichen. Damit ist der Erfolg von Coaching klar messbar. Coaching ist immer Hilfe zur Selbsthilfe, quasi eine Anleitung zum Selbstcoaching. Ich löse nicht die Probleme meiner Coachees, sondern gebe ihnen Werkzeuge an die Hand, dies selbst zu tun – mit sehr viel Wärme, Akzeptanz und Wertschätzung. Dabei mache ich ausschließlich Angebote – der Coachee hat die Entscheidungshoheit.

Wofür wird Coaching angewendet?

Gutes Coaching ist enorm hilfreich und wirksam. Es ist eine bewährte Methode, die eigenen Potenziale und Stärken klarer zu erkennen, sich selbst und das eigene Verhalten besser zu verstehen und zu steuern, eigene Lösungsansätze zu entwickeln und zu testen und solange zu reflektieren und auszuprobieren, bis das Problem gelöst ist. Ziel von Coaching ist es, das persönliche Wohlbefinden und die Beziehung zu seinen Mitmenschen zu verbessern und die eigenen Ziele zu erreichen.

Was musst du vor der Anwendung beachten?

Coaching ist keine Psychotherapie oder Heilbehandlung und soll diese nicht ersetzen. Alle auf dieser Website angebotenen Leistungen setzen eine normale psychische und physische Belastbarkeit voraus. Bei Beschwerden mit Krankheitswert ist der Coachee / Teilnehmer aufgefordert, sich in ärztliche Behandlung zu begeben.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Der Blick in den Spiegel beschert uns unter Umständen nicht nur schmeichelhafte Erkenntnisse über uns selbst, sondern auch Seiten, die wir an uns selbst nicht leiden mögen. Das kann unsicher machen und als unangenehm empfundene Gefühle auslösen. Außerdem wirkt Coaching in der Regel als Katalysator: Der „Elefant im Raum" wird plötzlich sichtbar, sodass man ihn nicht länger ignorieren kann. Ehrlichkeit sich selbst gegenüber ist schmerzhaft, aber notwendig und meist mit einer tiefen Erleichterung verbunden, weil man nichts mehr verstecken muss. Mögliche Nebenwirkungen: Veränderung des Selbstbildes, emotionaler „Muskelkater", unfreiwillige Veränderung der ursprünglichen Ziele, Veränderung des Verhältnisses zu den Mitmenschen, Leistungsschwankungen.

Was, wenn sich das Coaching plötzlich seltsam anfühlt?

Schubladen gehen auf, die du nicht mehr schließen möchtest. Du erreichst möglicherweise das im Coaching vereinbarte Ziel, doch gleichzeitig tauchen unerwartet tiefergehende Probleme auf, die nun in einem neuen Coaching oder anderweitig bearbeitet werden müssen → achte gut auf dein Bauchgefühl. Es fühlt sich seltsam an und du hast keine Ahnung wieso? Egal! Sag „Stopp, hier passt was nicht für mich." Du musst nichts begründen. Dein „Stopp" reicht. Wir frieren dann die Situation ein und schauen, was es an dieser Stelle braucht, damit es weitergehen kann.

Ist Coaching auch bei psychischen Erkrankungen geeignet?

Bei psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen, Substanzmissbräuchen, Zwangsstörungen etc. ist Coaching nicht geeignet. Diese Erkrankungen gehören in die Hände von Spezialisten. Solltest du oder ich den Verdacht haben, dass das der Fall sein könnte, kann ich dich gern weiterempfehlen. Ich verfüge über ein gutes Netzwerk an Psychologen und Therapeuten.

Wie verhinderst du ein Abhängigkeitsverhältnis vom Coaching?

Es ist schön, jemanden zu haben, der voll und ganz für einen da ist. Wenn Coach und Coachee sich der Gefahr nicht bewusst sind, kann daraus schnell ein Abhängigkeitsverhältnis entstehen. Das mag zwar bequem für beide Seiten sein, schwächt aber den Coachee auf Dauer, denn das Ziel ist schließlich Selbstermächtigung, nicht Abhängigkeit. Neben mir solltest auch du als Coachee in dieser Hinsicht sehr wachsam sein und regelmäßig reflektieren.

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Was ist Coaching?

Ein Coach (aus dem Englischen: Coach = Kutsche) bringt seine Kunden (genannt Coachees) wie eine Kutsche sicher vom Ausgangspunkt zum Zielort. Coaching hilft, die vorher definierten Ziele zu erreichen. Damit ist der Erfolg von Coaching klar messbar. Coaching ist immer Hilfe zur Selbsthilfe, quasi eine Anleitung zum Selbstcoaching. Ich löse nicht die Probleme meiner Coachees, sondern gebe ihnen Werkzeuge an die Hand, dies selbst zu tun – mit sehr viel Wärme, Akzeptanz und Wertschätzung. Dabei mache ich ausschließlich Angebote – der Coachee hat die Entscheidungshoheit.

Wofür wird Coaching angewendet?

Gutes Coaching ist enorm hilfreich und wirksam. Es ist eine bewährte Methode, die eigenen Potenziale und Stärken klarer zu erkennen, sich selbst und das eigene Verhalten besser zu verstehen und zu steuern, eigene Lösungsansätze zu entwickeln und zu testen und solange zu reflektieren und auszuprobieren, bis das Problem gelöst ist. Ziel von Coaching ist es, das persönliche Wohlbefinden und die Beziehung zu seinen Mitmenschen zu verbessern und die eigenen Ziele zu erreichen.

Was musst du vor der Anwendung beachten?

Coaching ist keine Psychotherapie oder Heilbehandlung und soll diese nicht ersetzen. Alle auf dieser Website angebotenen Leistungen setzen eine normale psychische und physische Belastbarkeit voraus. Bei Beschwerden mit Krankheitswert ist der Coachee / Teilnehmer aufgefordert, sich in ärztliche Behandlung zu begeben.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Der Blick in den Spiegel beschert uns unter Umständen nicht nur schmeichelhafte Erkenntnisse über uns selbst, sondern auch Seiten, die wir an uns selbst nicht leiden mögen. Das kann unsicher machen und als unangenehm empfundene Gefühle auslösen. Außerdem wirkt Coaching in der Regel als Katalysator: Der „Elefant im Raum" wird plötzlich sichtbar, sodass man ihn nicht länger ignorieren kann. Ehrlichkeit sich selbst gegenüber ist schmerzhaft, aber notwendig und meist mit einer tiefen Erleichterung verbunden, weil man nichts mehr verstecken muss. Mögliche Nebenwirkungen: Veränderung des Selbstbildes, emotionaler „Muskelkater", unfreiwillige Veränderung der ursprünglichen Ziele, Veränderung des Verhältnisses zu den Mitmenschen, Leistungsschwankungen.

Was, wenn sich das Coaching plötzlich seltsam anfühlt?

Schubladen gehen auf, die du nicht mehr schließen möchtest. Du erreichst möglicherweise das im Coaching vereinbarte Ziel, doch gleichzeitig tauchen unerwartet tiefergehende Probleme auf, die nun in einem neuen Coaching oder anderweitig bearbeitet werden müssen → achte gut auf dein Bauchgefühl. Es fühlt sich seltsam an und du hast keine Ahnung wieso? Egal! Sag „Stopp, hier passt was nicht für mich." Du musst nichts begründen. Dein „Stopp" reicht. Wir frieren dann die Situation ein und schauen, was es an dieser Stelle braucht, damit es weitergehen kann.

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Der erste Schritt

Klarheit ist oft der Anfang von Veränderung. Vielleicht beginnt sie mit diesem ersten Gespräch.

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Für jede Zusammenarbeit gilt:
Wir sind in erster Linie Menschen. Deshalb sind mit allen personenbezogenen Bezeichnungen auf dieser Website stets alle Menschen gemeint – unabhängig von ihrem Geschlecht. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwende ich überwiegend eine einheitliche Sprachform.


Einzige Ausnahme:
Das FEMPO-Programm richtet sich ausdrücklich an Frauen.

© Copyright 2026 Angelika Steinbeck - Alle Rechte vorbehalten.

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